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Die Nachsuche - mit dem Fährtenschuh
Alljährlich müssen tausende von Wildtieren, welche nach dem Schuss nicht im Feuer bleiben, oder im Strassenverkehr von Autos angefahren werden, durch Nachsuchen mit ausgebildeten, geprüften und erfahrenen Schweisshunden mit ihren Führern gesucht werden, um sie rasch von ihren Leiden zu erlösen.
Der Nachsuche mit dem Fährtenschuh kommt immer mehr Bedeutung zu.
Renommierte, international anerkannte Nachsuche-Experten, wie z.B. Hans-Joachim Borngräber, Martin Jeske u.a. weisen auf die zunehmende Bedeutung der Nachsucheausbildung mit dem Fährtenschuh hin.
Ein zweckmässiger Fährtenschuh gehört zur Ausbildung der Nachsuchearbeit
Insbesondere beim Schrotschuss auf Rehwild, beim Kugelschuss auf Schwarzwild und bei Autounfällen mit Wild sind sehr oft nur wenige oder gar keine Pirschzeichen vorhanden. Die Nachsuche erfolgt in diesen Fällen vorteilhaft durch firme Schweisshunde, welche auf der Übungsfährte nicht nur mit Schweiss ausgebildet wurden, sondern auch über Erfahrung auf der Kunstfährte ohne Schweiss verfügen. Der Hund arbeitet mit der Witterung, welche die Schalenabdrücke hinterlassen. Dies verlangt eine entsprechende Ausbildung der Schweisshunde mit dem Fährtenschuh.
Mit der Zeit und durch Übung kommt die Erfahrung - auch mit dem Fährtenschuh
Seit meiner frühen Jugendzeit bin ich über meinen Vater in die Jagd eingeführt worden und habe mit Ausnahme eines Unterbruches - wie mein Vater auch - immer einen Jagdhund geführt. Anfänglich zwei Jagdterrier, dann zwei Rauhaardackel. Mit ihnen habe ich stets auch auf der Schweissfährte gearbeitet.
Nach bald 40 jähriger Zeit der Jagdhundehaltung und der aktiven Jagd als Revierpächter habe ich mich vor drei Jahren für eine etwas ruhigere Weggefährtin, eine Bayerische Gebirgsschweisshündin entschieden.
Meine Weggefährtin «Arlet» macht mir bei der Arbeit auf der Kunst- und auf der Naturfährte aber auch meiner Familie viel Freude.
Viel Vergnügen auf meiner Website und Suchenheil
Oskar Trunz
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